Freitag, 20 Juli 2018
2015 Bericht aus München Drucken E-Mail
Mittwoch, 02. September 2015 16:46

Moin Moin, oder Grüß Gott wie man hier in München sagt!

Hier folgt ein etwas anderer Live - Tigger (wie Onkel Jürgen immer schreibt)

Tag 1 

Nach einer kurzen Nacht machten wir (Mama Tanja, Kevin unser Meisterschütze und der Depp, der die Beiden durch die Gegend fährt Onkel Hotte) uns um 05.00 Uhr auf den Weg nach München zur Deutschen Meisterschaft. Der Vereinskamerad Kevin Ahner hat sich mit der mehrschüssigen Luftpistole für diese Meisterschaft qualifiziert.

 Nun ja, nachdem wir nach einer Dreiviertelstunde erst nochmal eine Frühstückspause eingelegt hatten, machten wir uns auf. Unterwegs Sonnenschein, aber kurz vorm Ziel erstmal Dauerregen. Dafür mit 6,5 Stunden sehr gut durchgekommen.

Zum Veranstaltungsgelände und erstmal Waffenkontrolle. Das war ziemlich schnell erledigt und so hatten wir noch ein wenig Zeit. Horst musste natürlich hier in München!!!! unbedingt einen Handydoktor aufsuchen, der seinem I Phone ein neues Display verpasst. (Das kann man ja auch nicht bei uns machen, dafür muss man erstmal 800 km weit fahren)Smile

Anschließend ging es ins Hotel. Es ist zwar nicht das Hilton, aber völlig in Ordnung. 

So, es ist kurz vor 18:00 Uhr und nun wollen wir nach guter Schützenmanier den Abend einläuten.(Prost!!!!!)

Ich melde mich später wieder, wenn ich dazu noch im stande bin.

 

Tag 2 (Rapport vom 1. Abend)

Tja, mit dem melden hat es leider nicht mehr geklappt (warum nur ???), aber egal.

Der Abend war echt nett, das Essen war einfach nur super und die Getränke waren auch gut (deshalb wird auch erst heute weiter geschrieben).

Unser Kevin hat sich mit 2 Schützenmädels beschäftigt und hat sich den Abend auch gut gehen lassen (nicht so wie ihr denkt).

Nach reichlich Essen und Trinken, kam meine Tanja auf die glorreiche Idee noch einen Spaziergang zu machen (wie unsinnig) und was macht man als lieber Ehemann? Man geht mit.

Ansonsten gibt es nicht viel über den Abend zu berichten.

 

Es ist nun Tag 2 und natürlich Kevin´s Tag. Heute heißt es, die Trainingsergebnisse im Wettkampf umzusetzten.

Wenn das klappen sollte und Kevin seine Nerven im Griff hat, dann kann sogar auch ein Treppchenplatz rausspringen (sagt der Trainer von Kevin). Wir lassen uns mal überraschen und wenn nicht dann nicht, trotzdem sind wir stolz auf unseren "Kleinen" das er sich für München qualifiziert hat. 

Wir werden gleich (es ist 05:30 Uhr) nicht frühstücken gehen, sondern erst um halb Acht, da der Wettkampf erst um 11:30 Uhr beginnt (Gott sei Dank) und dann gemütlich zum Veranstaltungsgelände fahren.

Wir melden uns später wieder, also in diesem Sinne.

Da bin ich wieder, leider nicht ganz zeitnah aber besser spät als nie.

Nachdem wir unser Sportlerfrühstück eingenommen haben (reichlich Speck und Rührei), machten wir uns nun auf den Weg.

Auf dem Veranstaltungsgelände angekommen, Rucksack und Pistolenkoffer schnappen und gefühlte 100 km laufen (das Gelände ist riesig), Rückennummer ausdrucken und beim Trainer melden.

Nachdem sich Kevin bei seinem Trainer gemeldet hat, hatten wie noch genügend Zeit um uns das Tontaubenschießen anzuschauen.

War sehr interessant, aber die Regeln haben wir nicht verstanden.

Es nun kurz vor 11:30 Uhr und somit musste sich Kevin auch langsam vorbereiten. Das tat er natürlich in seiner bekannt ruhigen Art.

Der Wettkampf beginnt pünktlich mit dem Einschießen.

Dann wurde es ernst. Der Schiedsrichter gibt das Kommando "Start" und die Schützen versuchen die 5 Scheiben zu treffen. Unser Kevin versuchte es auch (wohlgemerkt versuchte) die Dinger abzuräumen, leider sind 2 Scheiben stehen geblieben (macht nichts, ist ja nur die erste Serie). 

So, nun sollten es die restlichen 11 Serien noch richten. 

Wieder das Kommando "Start", Kevin schießt, ohhhhhhh neeeeiiiiinnnn, 3 Scheiben stehen gelassen (so´n schei........), damit ist der Traum vom Treppchenplatz dahin (shit Nervosität).

Jetzt heißt es nur noch sauber durchkommen und das tat er auch. mit konstanten 4 bis 5 Treffer pro Serie. 

Am Ende standen auf seiner Karte 49 von 60 Treffern (trotzdem toll gemacht), in der Endabrechnung bedeutet das Platz 30 von 52 Teilnehmern.  

Somit ist die Meisterschaft auch durch. Als kleines Trostpflaster bekam Kevin einen neuen Gehörschutz im Carbon Look (braucht er für die Sportpistole).

Wir haben uns dann noch den Durchgang von Kevin´s Mannschaftskollegen Marc Tarnowski aus Dissen angeschaut, aber bei ihm sollte es auch nicht laufen (47 von 60 Treffern). Ach ja, Marc fuhr auch mal Kartslalom was für ein Zufall.

Anschießend meldete ich Kevin bei seinem Trainer ab, schließlich wollte Hoschibär noch in die Allianz Arena um ein bisschen Shoppen zu gehen.

Eigentlich wollte ich mir nur Kennzeichenhalter kaufen ("eigentlich"), als wir aber im Megastore angekommen sind (so heißt der Laden, hat mit einem Fanshop nichts mehr zu tun) kam man kaum aus dem Staunen raus.

Angefangen hab ich dann mit einem T-Shirt, bumms kamen auch noch Ohrringe dazu, Wunderbäume (ich glaube, ich verfalle in einen Kaufrausch) usw. Für Flo und Kevin ist natürlich auch was abgefallen.

Weshalb war ich noch da? Ach ja die Kennzeichenhalter, die hätte ich fast vergessen.

Was mich am meisten gewundert hat, sind die Preise. Alles im Rahmen, störte mich aber nicht, da Mama Tanja alles bezahlt hat.

Mit einem breitem Grinsen (von Hoschibär), machten wir uns auf den Weg ins Hotel.

Für ein Stündchen aufs Zimmer heißt für Hoschi ein Stündchen schlafen. Das heißt "Nein", erstmal die neuen Ohrringe probieren.

Nach einem leckeren Abendessen ging es dann in die Koje. Schliesslich stand am nächsten Tag die Heimfahrt an. 

 

Es grüssen

Tante Tanja und Onkel Hotte

 

 

 

 

 
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